Wenn die Temperaturen steigen, sehnen sich viele nach einer kühlen Erfrischung – und auch Kaffeeliebhaber müssen dabei nicht auf ihr Lieblingsgetränk verzichten. Cold Brew Coffee ist der Sommerhit unter den Kaffees und hat sich längst als feste Größe in deutschen Cafés und Haushalten etabliert.
Doch was genau macht Cold Brew so besonders? Im Gegensatz zum klassischen Eiskaffee wird Cold Brew nicht heiß aufgebrüht und anschließend abgekühlt. Stattdessen zieht der grob gemahlene Kaffee über viele Stunden – meist zwischen 12 und 24 Stunden – in kaltem Wasser. Das Ergebnis: ein besonders milder, aromatischer und weniger bitterer Geschmack, der perfekt zu warmen Sommertagen passt.
Der sanfte Brühvorgang sorgt dafür, dass weniger Säuren und Bitterstoffe aus den Kaffeebohnen gelöst werden. Dadurch ist Cold Brew nicht nur bekömmlicher, sondern schmeckt auch natürlicher und intensiver. Viele genießen ihn pur auf Eis, andere verfeinern ihn mit einem Schuss Milch, Vanille oder pflanzlichen Alternativen wie Hafer- oder Mandelmilch.
Auch in Nürnberg und ganz Bayern wird Cold Brew Coffee immer beliebter. Ob im Café, im Büro oder zu Hause – der kalte Kaffee passt perfekt in den modernen Lifestyle. Besonders an heißen Tagen ist er eine energiegeladene, aber erfrischende Alternative zu Softdrinks oder Energy-Drinks.
Wer Cold Brew selbst herstellen möchte, braucht nur wenige Zutaten: grob gemahlenen Kaffee, kaltes Wasser und etwas Geduld. Das Verhältnis sollte etwa 1:8 betragen. Nach dem Ziehen wird der Kaffee gefiltert und kann bis zu zwei Wochen im Kühlschrank aufbewahrt werden – ideal für alle, die morgens keine Zeit haben.
Cold Brew Coffee ist mehr als nur ein Trend – er steht für bewussten Genuss, Handwerk und Qualität. Kein Wunder also, dass er jedes Jahr aufs Neue zum Lieblingsgetränk des Sommers gekürt wird.

